Rechtliches

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

für Dienstleistungen im Bereich Web- und Softwareentwicklung (B2B)
Stand: 2024

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Leistungen von:

Mangofy
Inhaber: Samuel Wallenta
(im Folgenden „Auftragnehmer“)

gegenüber Unternehmern (B2B).

Abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind nur gültig, wenn sie schriftlich bestätigt wurden.

2. Leistungsumfang

Der Auftragnehmer erbringt insbesondere folgende Leistungen:

  • Entwicklung individueller Web-Apps
  • Erstellung von Softwarelösungen
  • Beratung und Konzeption
  • Anpassung und Erweiterung bestehender Systeme

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Vereinbarung.

3. Mitwirkungspflichten

Der Auftraggeber stellt alle notwendigen Informationen, Inhalte und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung.

Für die Richtigkeit der bereitgestellten Inhalte ist ausschließlich der Auftraggeber verantwortlich.

4. Preise und Zahlung

Alle Preise verstehen sich in Euro exklusive Umsatzsteuer.

Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu begleichen.

Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Leistungen einzustellen.

5. Lieferung und Fristen

Liefertermine werden bestmöglich eingehalten, sind jedoch unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart.

Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung des Auftraggebers gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.

6. Abnahme

Die erbrachte Leistung gilt als abgenommen, wenn:

  • sie produktiv genutzt wird, oder
  • keine wesentlichen Mängel innerhalb von 14 Tagen gemeldet werden.

7. Urheberrecht und Nutzung

Der Auftragnehmer räumt dem Auftraggeber nach vollständiger Bezahlung ein Nutzungsrecht an der Software ein.

Der Quellcode wird nur übergeben, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.

8. Gewährleistung

Die Gewährleistungsfrist beträgt 6 Monate.

Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Behebung wesentlicher Mängel innerhalb angemessener Frist.

9. Haftung

Der Auftragnehmer haftet nur bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz.

Für indirekte Schäden, entgangenen Gewinn oder Datenverlust wird keine Haftung übernommen.

10. Datenschutz

Der Auftragnehmer verarbeitet Daten ausschließlich zur Vertragserfüllung.

Weitere Details sind in der Datenschutzerklärung geregelt.

11. Geheimhaltung

Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen nicht an Dritte weiterzugeben.

12. Schlussbestimmungen

Es gilt österreichisches Recht.

Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers.

Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der restliche Vertrag gültig.